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Kunstwerk
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Clara Porges
Berlin, 1879 — 1963

Clara Porges (17.9.1879, Berlin – 17.5.1963, Samaden) besuchte von 1896 bis 1900 die städtische Kunstschule und die Akademie Fehr in Berlin, wo sie eine Ausbildung als Malerin erhielt. Studienreisen führten Porges nach Italien, Wien und auf den Spuren Nietzsches ins Engadin.
Die Kunstwerke von Clara Porges wurden seit 1912 und bis in die frühen 1950er Jahre in zahlreichen Ausstellungen in London, Wien, München, Leipzig, Dresden, Freiburg im Breisgau, Stuttgart, Bern und Zürich gezeigt. Dennoch ging die Künstlerin in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts fast vergessen. Erst 1985 mit dem Einbezug ihrer Werke in der Ausstellung Das Oberengadin in der Malerei im Segantini Museum in St. Moritz wurde ihre künstlerisches Können erneut wahrgenommen und ihr Werk in einem grösseren Kontext von Künstlern, die sich mit dem Engadin auseinandersetzten, betrachtet.

 

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