Direkt zum Inhalt
Intro

Arnold Ammann

Seon, 1920 — 1991

Das künstlerische Schaffen von Arnold Ammann (*14.2.1920 – 26.11.1991) begann in den 1930-Jahren mit einer Flachmalerlehre. Zuerst arbeitete er als Maler in der WISA in Lenzburg und später als Gehilfe in der Stern-Apotheke. Neben seinem Beruf widmete sich Ammann in seiner Freizeit der Malerei. Doch erst im Alter von fünfundfünfzig Jahren entschloss er sich als freischaffender Künstler zu arbeiten. Sein Vorbild auf dem Weg vom Malerhandwerk zum Künstlertum war der Maler Rudolf Urech-Seon, welcher seinerseits Mitglied der Künstlergruppe Allianz war. Von ihm erhielt Ammann den Ratschlag, die Natur zu studieren und nach ihr zu malen. Zu Ammanns künstlerischem Oeuvre zählen vorwiegend Stillleben mit alltäglichen Gegenständen und Landschaftsmalereien. In seinen Landschaftsbildern hält er seine Heimatregion um Seon fest. Düstere, gebrochene Farbtöne dominieren seine Kunstwerke, oftmals fügt er den Malfarben Sand hinzu, um seinen Gemälden eine besondere Oberflächenwirkung zu verleihen.

Kunstwerke
CV
CV

Ausstellungen (Auswahl)

1972 Kunsthaus Aarau
1969 Einzelausstellung in der Galerie Rathausgasse in Lenzburg
1965 Ausstellung der Aargauer Künstler im Kunsthaus

Literatur (Auswahl)

  • Ausstellung Arnold Ammann, Uli Däster, Lenzburger Neujahrsblätter 1971
  • Aargauer Almanach auf das Jahr 1975, Band 1, Seite 273, Aarau 1974
  • Der Maler Arnold Ammann, Uli Däster, Lenzburger Neujahrsblätter 1993
  • Der Maler Arnold Ammann, Lenzburger Druck 1994